Apfelessig-Extrakt: Tradition im Vorratsschrank, Trend in der Kapsel
Apfelessig gehört zu den ältesten Hausmitteln überhaupt: Schon lange bevor es Nahrungsergänzungsmittel gab, stand er in Vorratskammern – zum Würzen, Einlegen und als traditionelles „Morgenritual“, verdünnt in einem Glas Wasser.
Wie Apfelessig entsteht
Die Herstellung erfolgt in zwei Fermentationsschritten: Zunächst vergiert Hefe den Zucker des Apfelsafts zu Alkohol, anschließend wandeln Essigsäurebakterien den Alkohol in Essigsäure um. Diese Essigsäure ist für den charakteristisch sauren Geschmack verantwortlich – und für den pH-Wert, der puren Apfelessig für Zähne und empfindliche Mägen unangenehm machen kann.
Was sagt die Forschung?
Apfelessig wird seit Jahren intensiv diskutiert. Es existieren kleinere Humanstudien zu verschiedenen Fragestellungen, deren Ergebnisse jedoch uneinheitlich sind und die methodisch oft limitiert waren (kleine Teilnehmerzahlen, kurze Laufzeiten). Eine belastbare, behördlich anerkannte Schlussfolgerung gibt es bislang nicht: In der EU sind für Apfelessig keine gesundheitsbezogenen Aussagen zugelassen. Wer Ihnen „wissenschaftlich bewiesene“ Effekte verspricht, verspricht zu viel.
Warum überhaupt ein Extrakt in Kapseln?
- Geschmack: Der Extrakt ist in der Kapsel geschmacksneutral – kein saures Aufstoßen, kein Essiggeschmack.
- Zahnschonend: Die Säure kommt nicht direkt mit dem Zahnschmelz in Kontakt, anders als beim puren Trinken.
- Dosierung: Jede Kapsel enthält dieselbe definierte Menge – beim Löffeln aus der Flasche schwankt sie.
Apfelessig in pb-sin® 18
pb-sin® 18 kombiniert 100 mg Apfelessig-Extrakt pro Tagesdosis mit sechs weiteren Inhaltsstoffen. Der Extrakt steht dabei für das, was er ist: ein traditionsreiches, fermentiertes Lebensmittel in moderner, standardisierter Form – nicht mehr und nicht weniger.
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